Gesunde Langlebigkeit wird oft über Training, Ernährung und Regeneration definiert. Dieser Vortrag erweitert dies um eine zentrale Steuerungsebene: das autonome Nervensystem. Er zeigt, wie das Nervensystem permanent zwischen Anpassungs- und Schutzmodus unterscheidet – und warum soziale Verbundenheit eine entscheidende Rolle spielt.
Einsamkeit, Dauerstress und Reizüberflutung halten den Körper häufiger im Schutzmodus, wodurch Reparaturprozesse, Muskelaufbau und metabolische Gesundheit eingeschränkt werden. Der Vortrag verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit Beispielen aus Kraft-, Ausdauer- und Gruppentraining und zeigt, wie gezielte Nervensystem-Regulation und soziale Einbettung Trainings- und Longevity-Effekte messbar verbessern können.